Nenila

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Sonntag, 12.12.2010, 23:16

Sonntag. Noch 6 Tage bis zur Stunde 0. Noch 6 Tage, bis ich ihn wiedersehen sollte. Jede Sekunde war eine Ewigkeit. Ich konnte mich nicht konzentrieren, arbeitete irgendwie die Tage ab, schlief schlecht. Ich war aufgeregt, hibbelig, neugierig und ängstlich. In einem Moment war ich voll Vorfreude, im nächsten hielt ich das Handy in der Hand und wollte das Treffen absagen.

Aber zu groß war meine Neugier in den letzten Wochen geworden, in denen ich mich intensiv mit SM auseinandergesetzt hatte. So viele Phantasien waren in meinem Kopf gewesen, so oft lief das Kopfkino, so oft war ich von bloßen Gedanken erregt gewesen. Aber was sind schon Phantasien gegen die Berührung, gegen den Geruch, gegen die Stimme. Seine Stimme. Diese Stimme. Er rief mich häufig an, mehrmals täglich. Mit jedem Anruf wurde mein Herzklopfen intensiver, mein Puls schneller. Ich ließ das Telefon keine Sekunde aus den Augen, nahm ich überall mithin, denn er könnte ja anrufen.
Ich merkte viel zu spät, wie er mich in kleinen Scheibchen immer abhängiger machte.

Ich ignorierte dieses kleine Engelchen auf meiner Schulter, das mir immer wieder zuflüsterte, ich solle vorsichtig sein, einen kühlen Kopf bewahren, denn dieser Mann würde mir noch das Herz brechen.
Ich knebelte das kleine Engelchen, sperrte es in eine dunkle Ecke, verbannte es...wollte es nicht hören, wollte nur genießen, umschwärmt werden - und wie er mich umschwärmte, hofierte, mit Worten liebkoste...

Freitag. Der Tag der Tage. Ein heißer Sommertag.
Ich stand den ganzen Tag unter Strom, war aufgeladen, nervös, rauchte viel zu viel.

Es ist Zeit, ich rufe ein Taxi. Ich kann nicht mit dem Auto fahren, ich will mich jetzt nicht auf den Verkehr konzentrieren. Ich bin zu früh dran, steige einige Häuser vor seinem Haus aus, telefoniere noch mit einer Freundin, scherze mit ihr, obwohl mein Herz bis zum Hals klopft und meine Hände schwitzen.
Ich stehe vor seiner Türe, läute, die Türe öffnet sich.
Ich gehe durch den langen Gang, meine Schritte hallen, aber noch lauter ist mein Herz.
Ich steige die zwei Stockwerke hoch, suche seine Türe. Die Türe ist geöffnet, ich rieche sein Parfüm schon bis auf den Gang. Ich kann kaum noch denken, als ich seine Wohnung betrete.
Er steht in der Küche und begrüßt mich grinsend, "du bist pünktlich, sehr schön".

Er kommt mir entgegen, zieht mich an sich, gibt mir einen Kuss auf den Mund. Diese weichen Lippen.
Er scherzt über meine Aufregung, legt eine Hand auf meine linke Brust, lacht über mein klopfendes Herz. Was möchtest du trinken? Welchen Wein?
Wir setzen uns auf die Couch, reden, trinken einen gut gekühlten Weißwein, rauchen. Auf der Kommode liegt die Gerte. Der erste Blick darauf lässt mich erstarren. Die Sehnsucht wird erfüllt, das Kopfkino hat ein Ende, welcome to real life.

Er sieht auf die Uhr, "du hast noch 7 Minuten".
Er setzt sich in seinen Couchsessel, "zieh dich aus, ich will deinen BH sehen".
Ich versuche mich zu wehren, er ist völlig angezogen, sieht mich genau an, ich will Zeit schinden, greife zu einer Zigarette. "Hab ich dir erlaubt zu rauchen?"
Nein, ich lege die Zigarette wieder weg.
Zögernd greife ich mein Top, ziehe es hoch. Und dann der Rock. Ich bin nur mehr in Unterwäsche, stehe neben ihm, er streicht über meinen Körper, ich soll mich drehen.
Und den Rest ausziehen.

Ich bin nun nackt. Er berührt meine Brüste, sie gefallen ihm. So unsicher ich zu Beginn war, so sicher bin ich nun, ich werde ruhiger, beginne abzuschalten, lasse mich in meine Rolle fallen, in seine Hände fallen.
Ich schenke ihm Wein nach, knie mich neben ihn. Das Spiel beginnt.

Er greift ihn mein Haar, vergräbt sein Gesicht in meinem Hals, beißt mich.
Er küßt mich, oh, seine Küsse und im gleichen Moment klatscht seine Hand auf mein Gesicht.
Die erste Ohrfeige, der noch viele folgen sollen.

Er steht auf, ich knie auf allen vieren, er streichelt meinen Hintern und die ersten Schläge folgen.
Er lacht, sagt, wie schön man seinen Handabdruck auf meinem Hintern sieht.

Ich wechsle meinen Platz, knie in der Türe zwischen seinem Wohnzimmer und Esszimmer. Ich spüre etwas an meinem Po, die Peitsche? Oh ja, die Peitsche.

Er streicht über meinen Hintern, lässt sie durch die Luft sausen, immer näher, die Spitzen berühren meine Pobacken. Unwillkürlich halte ich die Luft an. Der erste Schlag.

Und ich kann nur eines denken, ja, es gefällt mir! Ich will es! Ich will diesen Schmerz. Er peitscht mich aus, die Schläge folgen aufeinander, nicht nur auf den Hintern, auch zwischen meine Beine.
Es ist ein kurzer, stechender Schmerz und mit jedem Schlag wird es intensiver.
Ich soll aufstehen, ich muss mich am Türrahmen festhalten, meine Beine zittern, mir ist schwindlig, meine Ohren sind zu.

Er zeigt mir die Gerte, ich halte mich am Tisch fest, meine Beine sind weit gespreizt. Dieses Surren, es schneidet förmlich die Luft entzwei.
Meine Muskeln spannen sich an, ich halte die Luft an. Der erste Schlag, die Gerte trifft auf meine Haut, ich spüre den Striemen, den sie hinterlassen wird. Neun folgen noch, ich zähle die Schläge laut mit. Es brennt, der Schmerz geht mir durch und durch, ich kann nicht mehr denken, ich genieße nur, lasse mich fallen, gebe mich ganz hin...

Minuten später.
Wir sitzen auf der Couch, er fragt mich, was ich jetzt denke. Nichts, einfach nichts. Mein Kopf ist leer, ich bin entspannt, freu, locker, ich ruhe in mir.

Er nimmt mich in den Arm, küsst mich, streichelt mich. Flüstert mir wunderbare Dinge ins Ohr. Wie sehr ihm meine Grübchen gefallen, mein Lächeln, wie anziehend er meinen Arsch finde, wie viel ihm dieser kleine Vorgeschmack Spass gemacht hat, wie sehr er sich auf eine Fortsetzung freue...


Donnerstag, 07.10.2010, 21:59
Wir trafen uns in einer Bar. In einer von vielen in dieser Stadt. Ich war zuerst da, rauchte nervös eine Zigarette.
Blickte immer wieder aufs Handy, zählte die Sekunden, musterte die Neuankömmlinge, ob er darunter war. Wir hatten zwar Fotos ausgetauscht, aber wer weiß, wie sehr die Fotos der Wirklichkeit entsprechen.

Und dann stand er vor mir, er war mir nicht sofort aufgefallen. Sah gut aus.
Küsste mich auf die Wange und nicht gerade flüchtig.
Er roch gut, so gut.

Setzte sich hin, lachte, und schon plauderten wir ungezwungen dahin. Mit keinem Wort erwähnten wir den Grund unseres Treffens.
Er war charmant, gebildet, eloquent, humorvoll. Es gab keine Pausen in unserem Gespräch, wir unterhielten uns so gut, bis ihm etwas Besseres einfiel.

Er küsste mich. Und wie er mich küsste.
Zärtlich, leidenschaftlich, wild, biss mich in die Lippe, saugte an meiner Zunge, mal schnell, mal langsam. Neckte mich, küsste meinen Nacken, atmete in mein Ohr.

Wir küssten, als wären wir nur geboren, um uns zu küssen. Noch nie zuvor hat mich ein Mann genau so geküsst, genau so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte, immer gehofft hatte, dass endlich mal einer kapiert, wie frau geküsst werden will...Und nein, es blieb nicht nur beim Küssen, irgendwann verschwand seine Hand zwischen meinen Beinen. Er grinste, als er fühlte, wie nass ich schon war...Ich weiß nicht mehr, worüber wir uns unterhalten habe, es war eine Mischung aus Diskussion, Lachen und vielen Küssen.
Mit keinem Wort erwähnte er SM, fragte mich nicht nach meinen Sehnsüchten, nach meinen Wünschen. Wir genossen einfach diesen letzten Sommerabend in diesem Jahr.

Einige Aperol später trennten wir uns, ich schwebte förmlich nach Hause...

Schon bei der Ankunft zu Hause erhielt ich eine SMS, wie schön der Abend war und wie sehr er sich auf kommenden Donnerstag freue...
Eine Woche später sollten wir uns treffen. Dann sollte ES geschehen.
Das Eintauchen in eine neue Welt. Hingabe. Demut. Lustschmerz.



Ich kann bis heute nicht entscheiden, was mich mehr faszinierte, seine Stimme oder sein Geruch.
Es war wohl eine Mischung aus beiden, die gepaart mit seinen unglaublichen Küssen mein Hirn ausgeschalten hat. Und das für viele Nächte...


Mittwoch, 22.09.2010, 23:56
Die Ruhe währt nicht lange.
Unruhe macht sich breit.
Unbeschreibliche Sehnsucht nach Neuem, Unbekanntem.
Sex allein reicht nicht. Es muss mehr sein, tiefer, unter die Haut gehen, alle Sinne schärfen, be-rühren.
Irgendwas fehlt mir, ich will mehr.

Ich tauche ein in eine neue Welt.
Lust ist nicht mehr nur Lust, Lust ist auch Schmerz.
Welcome to SM.



Mein erstes Mal folgt...Ihn kennengelernt, hin und weg gewesen in wenigen Momenten...

Ich weiß bis heute nicht, was dieser Mann in mir ausgelöst hat, warum er mich so gefesselt hat, ich weiß nur, ich war verloren in seinen Armen...Betört von seiner Stimme, betrunken von seinem Duft...